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Zeitalter der Elektromobilität beginnt in Zaisenhausen

Neue E-Mobilitätsstation am Rathaus eröffnet


Sie waren bei der Eröffnung gestern dabei (von links nach rechts):
Stafan Huber, Geschäftsführer, Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal; Hartmut Alker, Ministerialdireigent, Ministerium für Ländlichen Raum BW; Sarina Pfründer, Bürgermeisterin, Gemeinde Sulzfeld; Cathrin Rübenacker, Bürgermeisterin, Gemeinde Zaisenhausen; Danielle Schuba, Stadtmobil Karlsruhe; Klaus Graf, Geschäftsführer, Autohaus Graf; Karl Nagy, Stadtmobil Karlsruhe.

 

 

Elektromobilität trifft Carsharing im ländlichen Raum - mit diesem Ansatz steht seit gestern ein fabrikneues, grün-weißes Elektroauto in Zaisenhausen, das von allen Bürgern, Vereinen und Firmen genutzt werden kann. Geladen wird das Fahrzeug an einer fest installierten Ladesäule vor dem Rathaus. Davor sind zwei Lade-Parkplätze eingerichtet. Einer davon ist für das Carsharing-Fahrzeug reserviert, der andere kann von privaten Elektrofahrern genutzt werden, um kostenlos Ökostrom zu tanken. Das Elektroauto kann ab sofort von jedermann gebucht werden unter http://zaisenhausen.stadtmobil.de.

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Informationstag Forschungscampus Bruchsal am 26.07.2014, 10.00 - 16.00 Uhr

Auf dem ehemaligen Gelände der International University haben Sie die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Bereichs Forschung bei SEW-EURODRIVE zu werfen. Gezeigt werden Labore, Einrichtungen, Projekte und Experimente. Entdecken Sie zukunftsweisende Mobilitätskonzepte für die Intralogistik, die urbane Logistik und vieles mehr.

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NEO2014 - Der Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe

Im Zeitalter der Industrie 4.0 geben die Produkte selbst die Antwort und informieren die Maschinen, was mit ihnen passieren soll. Kurz: Die Objekte werden intelligent. Sie tragen Barcodes oder Chips mit den entsprechenden Informtionen auf der Oberfläche. Die Daten werden online übermittelt und steuern damit Maschinen und Produktionsanlagen. Auf diese Weise kommunizieren die smarten Objekte miteinander. Es entsteht ein "Internet der Dinge und Dienste". Die physikalische Welt und die virtuelle Welt verschmelzen zu cyber-physischen Systemen.

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Baden-Württemberg International bw-i - Messebeteiligungen 2015

Baden-Württemberg International bietet baden-württembergischen Unternehmen, Regionen und Kommunen, Clustern und Netzwerken sowie anderen Institutionen die Möglichkeit, sich im Rahmen von Gemeinschaftsständen unter dem Dach des Landes an verschiedenen internationalen Leitmessen im In- und Ausland zu beteiligen.

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Geschäftsbericht 2013 der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal

Netzwerkveranstaltungen, Ansiedlungsprojekte und das neu gegründete Zukunftsforum Wirtschaftsregion Bruchsal - im abgelaufenen Geschäftsjahr setzten die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH und ihre regionalen Partner neue Akzente. Mit dem aktuellen Geschäftsbericht möchten wir einen Überblick über unsere Arbeit geben. Er enthält unsere Leistungen und Kompetenzen sowie Projekte, die von uns organisiert, unterstützt und begleitet wurden. Die Beispiele sollen Sie ermuntern, die Möglichkeiten der Regionalen Wirtschaftsförderung für Ihr Unternehmen und Ihre Gemeinde auch in Zukunft aktiv zu nutzen.

Auf Ihre Fragen und Rückmeldungen sind wir sehr gespannt!


Kreativ arbeiten und dabei erfolgreich sein

Orientierungssprechtag der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal und des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft am 24. Juni 2014 in Bruchsal

Von wegen brotlose Kunst. Aber wer hilft mir, aus meiner Idee Wert zu schöpfen? Wie finde ich Marktzugänge? Wie komme ich an Kunden? Als Kreativer wirtschaftlich erfolgreich arbeiten - dafür gibt es kein allgemeines Erfolgsrezept.
Architektur und Design, darstellende Künste und Film, Kunst und Musik, Presse und Rundfunk, Software/Games oder Werbung - die Kultur- und Kreativwirtschaft ist eine breit gefächerte Branche, die wichtige Impulse für Innovationen in Unternehmen und Gesellschaft setzt. Knapp eine Million Beschäftigte und 244.000 Unternehmen zählt die Branche deutschlandweit. Grund genug, um auch in der Wirtschaftsregion Bruchsal die vorhandenen Stärken und Talente zu fördern.

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Wirtschaftstag Brasilien vom 22. Mai 2014 in Bruchsal


Knapp 30 Teilnehmer informierten sich beim Wirtschaftstag Brasilien. Florian Steinmeyer (stehend) von der bundeseigenen Agentur Germany Trade & Invest gab einen Überblick über die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Brasilien.


Hohen Besuch konnten Oberbürgermeisterin Petzold-Schick (3. von links), Gastgeber Roland Schäfer von der Volksbank Bruchsal-Bretten (2. v. l.) und WFG-Geschäftsführer Stefan Huber (6. v. l.) begrüßen: Jürgen Oswald, Geschäftsführer von Baden-Württemberg International (1. v. l.), Wolfgang Grenke, Präsident der IHK Karlsruhe (4. v. l.) sowie Robert W. Huber, Vorsitzender des IHK-Außenwirtschaftsausschusses (5. v. l.).

 

Möge die WM beginnen: "Die Stadien sind alle fertig. Der ganze Rest aber noch nicht" - mit diesen Worten eröffnete Florian Steinmeyer von der bundeseigenen Außenwirtschaftsgesellschaft Germany Trade & Invest, seinen Impulsvortrag beim Wirtschaftstag Brasilien der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH (WFG). Was die Gäste aus aller Welt in endlosen Staus und Funklöchern vermutlich als Zumutung erleben werden, eröffnet deutschen Unternehmen in der "Nachspielzeit" immense Chancen: Ein erheblicher Teil der für die WM geplanten Infrastrukturprojekte - Flughäfen, Straßen, Schienenwege und Kommunikationsnetze - wird erst in einigen Jahren realisiert. Brasilien floriert derzeit bei Weitem nicht mehr so stark wie noch vor Jahren. "Die Stimmung ist nicht wirklich schlecht, aber die Euphorie hat sich gelegt", so Steinmeyer.

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Marktplatz für Ausbildungsplätze und Praktika in der Wirtschaftsregion Bruchsal

Großer Andrang bei der Regionalen Ausbildungsbörse Bruchsal am 8. Mai 2014

Eine breite Palette an Lehrberufen bot die Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal für Schüler aus der ganzen Region.

Gesucht und auf der Ausbildungsbörse gefunden: Leon Rothfuchs (links) fand auf der letzten Ausbildungsbörse die passende Lehrstelle bei der Lorenz Siegel GmbH unter Leitung von Martin Siegel (Mitte). Rechts auf dem Bild: Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick.

 

Großen Andrang verzeichnete einmal mehr die Regionale Ausbildungsbörse Bruchsal am 8. Mai 2014. Unzählige Schüler, Eltern und Lehrer nutzten die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Möglichkeiten der dualen Ausbildung zu informieren. Das Bruchsaler Bürgerzentrum war bis auf den letzten Standplatz ausverkauft: Rund 80 Firmen, davon 30 aus dem Bruchsaler Umland, präsentierten sich und hatten 170 freie Lehrstellen sowie 40 duale Studienplätze im Angebot. Veranstalter der Ausbildungsmesse waren die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal, die Albert-Schweitzer-Realschule und die Stadt Bruchsal.

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TRK vor ORT - Die Energie der Zukunft

Die TechnologieRegion Karlsruhe und die Wirtschaftsförderung der Stadt Rastatt veranstalten am 06. Mai 2014 um 18.00 Uhr die erste "TRK vor ORT"-Veranstaltung zum Thema "Energie". Sie ist Auftakt der neuen Veranstaltungsreihe "TRK vor ORT", die in verschiedenen Städten der TechnologieRegion Karlsruhe zu Gast sein wird und sich an Entscheider aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Gesellschaft richtet.

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NEO2014: TechnologieRegion schreibt Innovationspreis zu Industrie 4.0 aus

Nach Wasserkraft und Dampfmaschine, der Massenfertigung mit Fließbändern und elektrischer Energie sowie dem digitalen Wandel steht nun die vierte industrielle Revolution im Mittelpunkt: Die Informationstechnologie löst die klassische Produktion ab. Eine zentrale Steuerung fällt weg und wird durch eine dezentrale ersetzt, die zu einer flexibleren Fertigung führt. In der Fabrik von morgen geht es schneller, effizienter und flexibler zu. Im Zeitalter der Industrie 4.0 wissen Produkte, woher sie kommen und wofür sie bestimmt sind. Mit Hilfe von Barcodes oder Chips transportieren sie die Informationen auf der Oberfläche. Ein Scanner liest die Daten aus, gibt sie online weiter und liefert den Maschinen die Antwort, was mit den Erzeugnissen geschehen soll. Die Produkte steuern folglich die Herstellung, kurz: Die Objekte werden intelligent. Die Grundstoffe stehen immer zur Verfügung, da die Beschaffung automatisiert erfolgt.

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